„Ich sollte mehr…“, „Es wäre besser, wenn ich…“, „Ich müsste…“
Wie auch immer unsere Vorsätze anfangen, meist wissen wir, was uns gut täte, was sinnvoll und wichtig wäre um eine positive Veränderung herbeizuführen. Viele machen dabei die Erfahrung, dass Wissen und gut durchdachte Vorsätze oft nicht ausreichen, um die gewünschte Verhaltensänderung dauerhaft umzusetzen. Zu oft kommt im Alltag etwas dazwischen und alte Gewohnheiten behalten die Oberhand. Nach anfänglicher Euphorie münden Vorsätze oft in Frustration und Resignation und übrig bleiben vielleicht ungenutzte Fitness-Abonnements. Viele gute Neujahrsvorsätze enden ähnlich.
Motivationspsychologisch betrachtet handeln wir in diesen Fällen im Modus der Selbstkontrolle. Dieser Modus, der verstandesmäßig gesteuert wird, ist jedoch sehr störanfällig – und ein ganz normaler Alltag bietet genügend Störfaktoren. Erheblich leichter handeln wir im Modus der Selbstregulation.
Das Zürcher Ressourcenmodell bietet dazu eine alltagstaugliche und leicht zu erlernende Vorgehensweise an. Es berücksichtigt die Tatsache, dass nicht nur unser Verstand darüber bestimmt, welche Absichten wir umsetzen – denn auch unser unbewusstes emotionales Erfahrungsgedächtnis bestimmt entscheidend unser Handeln.
Selbstregulation statt Selbstkontrolle: Es geht darum eine starke Motivation aufzubauen und eine authentische Haltung zu entwickeln, bei der Verstand und Emotion im Einklang sind. Denn für Veränderungen braucht es mehr als nur Verstand – Veränderungen müssen sich auch gut anfühlen.
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie selbst Verstand und Unbewusstes für ein bestimmtes Vorhaben in Einklang bringen und Sie damit selbstregulierend Ihre Vorsätze motiviert und dauerhaft umsetzen können…damit diese nicht im Sande verlaufen…
Nächster Workshop:
4 Treffen à 2,5 Stunden; jeweils montags von 17:00 – 19:30 Uhr
am 22.06.26/ 29.06.26/ 06.07.26/ 13.07.26
TN-Zahl: 3-6 Personen
Ort: Karlsuhe
Gebühr: 320,-€
